Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung

 

Roland Ruppel

Stadtverordneter

 

geb. am 3.11.1955

verheiratet, 2 Töchter, 1 Enkelkind

 

 

Am Hang 5

61440 Oberursel

Telefon: 06171-56766

Email: ruppel@obg.de

Hier noch ein paar Worte:

 

Seit Geburt, 3.11.1955, wohnhaft in Oberursel.
Erst im Heidegraben 2, dann von 1963-81 in der Kantstraße am Schillerturm und jetzt Am Hang 5. Verheiratet seit 1977, 2  Töchter, 1 Enkelkind.
 
Grundschule und Gymnasium in Oberursel (zwischenzeitlich von 68-72 Kantschule in Frankfurt), Abschluss Abitur 1976. Studium Innenarchitektur in Wiesbaden, Abschluss 1980.

 

Seitdem als Vertriebsleiter im Messebau tätig.
Entwurf--Beratung--Planung--Abwicklung--Produktion und Aufbau von Messeständen, weltweit.

 

Interessen:
Mitglied im kleinen Rat und bei den Sängern in der Korporation im Verein Frohsinn
Mitglied im Schützenverein Oberursel (passiv)
Amateur-Schauspieler der Neuen Bühne Oberursel (Theater im Hof, Portstraße, Mövenpick, …)
Als Stadtverordneter seit 2011 und  im Bau- und Umweltausschuss, sowie in der Verkehrskommission tätig.

 

Vorliebe für Reisen mit dem Auto und /oder Motorrad.
Architektur/Stadtplanung; Verkehrsplanung.

 

Mir geht es um keine parteipolitischen Profilierungen, wie dies des Öfteren in div. Parteien der Fall ist. Sondern einzig und allein um Oberursel. Dies möchte ich mit einem gesunden Menschenverstand angehen, in Verbindung mit dem sinnvoll machbaren in einem vernünftigen Rahmen.

 

Ich bin gegen den 1,8 Millionen teuren Umbau des alten Hospitals und Einrichtung einer überflüssigen Bushaltestelle in der Königsteinerstr.
Bei Ausschreibungen von Seiten der Stadt sollte eine Preisobergrenze festgelegt werden.

 

Weiterhin setze ich mich für den Erhalt und Sanierung unserer historischen Altstadt und besserer touristischen Vermarktung ein. Hier könnten Hinweistafeln mit historischen Fotos der jeweiligen Plätze und Gebäude mit dazu beitragen.
 
Auch sollte das Querparken auf dem Marktplatz während der marktfreien Tage wieder erlaubt werden. Dies würde auch zur besseren Frequentierung der Strackgasse beitragen.
Generelles freies Parken, wenigstens in der ersten Stunde, trägt sicherlich auch dazu bei, dass wieder mehr Kunden aus dem Taunus und den umliegenden Gemeinden nach Oberursel gelockt werden.
Rad-und Fußwege in Einklang mit allen Verkehrswegen bringen. 
Keine willkürlich festgesetzten Tempo 30 Bereiche, sozusagen „über Nacht“.
 
Ampelschaltungen, insbesondere in der Hohemarkstraße, ändern.
Mittelfristig sollte eine Aufwertung der gesamten Innenstadt durch kostengünstige Umgestaltungsmaßnahmen die Verweilqualität, insbesondere auch für Familien mit Kindern, steigern. 
Branchenmix.

 

Einrichtung eines ehrenamtlichen Gestaltungsrats aus fachkundigen Bürgern .

 

Über gemeinsames, Generationen übergreifendes Wohnen nachdenken.
Tagesmütter /Väter fördern. 
Außerdem habe ich immer ein offenes Ohr für alle Bürger unserer wunderschönen Stadt.

 

Wie gesagt, es geht um Oberursel und seine Bewohner, und sonst nichts.

 

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