
Reinhart Stoll
Stadtverordneter
geb. am 02.04.1937
verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkel
Dornbachstr. 25b
61440 Oberursel
Tel.: 06171-21595
Email: stoll@obg.de
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Bürger,
in den letzten Wochen bin ich von vielen meiner Freunde und Bekannten gefragt worden, ob ich erneut zur Kommunalwahl am 27. März 2011 für die OBG kandidieren würde. Ja, gerade jetzt, weil die anstehenden Entscheidungen jetzt von Vernunft geprägt sein müssen und nicht, weil man vor der Wahl nicht verantwortbare Gefälligkeiten verteilen möchte, die den Bürger hinterher teuer zu stehen kommen. In den letzten Jahren hat sich die OBG ihre Entscheidungen nicht leicht gemacht und vernünftig entschieden.
Warum sollten Sie mich wählen ?
Weil ich schon seit 1945 in Oberursel wohne ? Weil ich Oberursel kenne und es lebens- und liebenswert erhalten möchte ? Wer mich kennt weiß, dass ich dies bisher mit meiner ganzen Kraft und Energie getan habe. Von 1993 bis 1997 war ich im Oberurseler Stadtparlament. In dieser Periode war es letztlich mein Verdienst, dass die damals im Gewerbegebiet ,,Drei Hasen“ geplante Kompostierungsanlage verhindert wurde und ein hervorragendes Gewerbegebiet entstehen konnte. Von 1997 bis 2001 war ich für die Freien Wähler im Kreistag des Hochtaunuskreises. Hier habe ich mich u.a. für die Sicherheit im Hochtaunuskreis bemüht, insbesondere der Taunusbahn. Von 2001 bis 2006 war ich wieder Stadtverordneter in Oberursel für die WILO-Freie Wähler im Sozial- und Kulturausschuss sowie im Bauausschuss tätig. Die Arbeit im Beirat Bommersheim war für mich immer interessant. Ab 2006 bis zum heutigen Tage bin ich als Stadtverordneter der OBG in einigen Gremien tätig.
Zu meiner Person:1937 bin ich in Frankfurt am Main geboren, seit 1963 verheiratet. Meine zwei Kinder und drei Enkel leben auch in Oberursel, wo ich seit 1945 wohne. Mein Lehrberuf war Schriftsetzer. In den letzten zehn Berufsjahren war ich als Lektor
in einem Fachverlag tätig. Was treibe ich sonst noch? Ja, die Arbeit für Oberursel, die Fotografie und Malerei
sowie das Pflegen der Freundschaft zu vielen ausländischen Freunden und Bekannten.
Die Kommunalpolitik ist meines Erachtens einfach zu wichtig, um sie allein den Parteien zu überlassen, die auf die Parteizentralen in Wiesbaden oder Berlin Rücksicht nehmen müssen.
Die OBG braucht unbedingt Ihre Stimme, um vernünftige Entscheidungen dann mit einer Mehrheit durchsetzen zu können.
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